Erzengel Gabriel heute
Meine Geliebten
Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. Sei heute willkommen, als ein Gast, auf dieser, dir fremden Erde.
Auch nach so vielen Jahren und Leben, fühlst du dich noch immer nicht zuhause in dieser Umgebung.
Was weiter nichts Besonderes ist, weil es einfach so ist. Weil es nicht anders sein kann, wenn du es dir nichts als eine Illusion so geben willst.
So, gewähre dir einfach dein Hiersein. Als ein Gast. Als dein eigener Gast. Als Gastgeber gibst du deinem Geist einen Moment der Einkehr.
Deinem Pilgrim einen Moment der Erholung, als dein Gast. Du bist der Gastgeber, welcher seinem Menschenwesen hier die Raststätte richtet.
Du bereitest deinem Gast sein Lager. Dieses Lager, welches du im Vermeinen, dieses Menschenwesen zu sein, dann einnimmst.
Auf welchen Umstand könnte die Weisheit denn besser passen, als dass ein jedes so liegt, wie es sich bettet. Und nun bist du in die Erinnerung geführt, wie du dein Bett machst.
Ja, so sehen wir es. Du bist dir dein Gastgeber in dieser, deiner Realität. Ja, du gestaltest dir diese Realität ja ausschliesslich selbst. Um dich auf die Art zu empfangen, welche du für dich angemessen siehst.
So also, sei weise und bedenke heute, welche Raststätte du dir bereiten willst. Welche Umgebung dir angemessen ist. Jedoch, es ist unnötig, dass es dir zur Arbeit ausartet.
Es geht viel einfacher. Weil eine Wirkung der Einheit in deiner Realität so ist, dass du sie als Gesetz der Resonanz wahrnehmen kannst. Nicht die Einheit selbst, sondern die Auswirkung der Einheit.
Weil du ja eine Sphäre, eine Blase aufgebläht hast. Auf welcher du die Projektion deines Geistes beschaust. So kannst du auf dieser Projektion nichts mehr direkt erkennen.
Du kannst nur solches erkennen, welches eher als wie ein Schattenspiel sich zeigt. Wenn eine Lichtquelle im Zentrum ist. Und darum herum das Schauspiel stattfindet.
Und das Licht durch diese Vorstellungen geht und dann diese bewegten Bilder auf deine Sphäre der Wahrnehmung leuchten.
So, dass sich deine Realität zeigt. Und du dich in dieser Sphäre. Einer von unzähligen Kugeln in dieser Dimension des Universums, als irdische Manifestation, als ein Menschenwesen, zu leben glaubst.
In einer Umgebung, in welcher du, als wie in einem tiefen Schlaf, deine Geschwister vergessen hast und nun deinen Traum träumst.
Den Traum deines Lebens. Und glaube mir, es ist ein luzider Traum. Ein Traum, der ganz in deiner Hand ist. Wo du alles das träumst, was du träumen willst.
Und das, was du träumen willst, ist das, wie du dir dein Bett machst. Es ist dein eigenes Ersinnen, wie deine Umgebung gestaltet ist.
Du kannst glauben, dass du nur aus der Vergangenheit heraus lebst. Oder du kannst glauben, dass deine Gegenwart jederzeit neugestaltet ist.
So ist es dir anheimgestellt, wie du damit umgehen willst, dass es dein luzider Traum ist. Dass dein Leben ein luzider Traum ist.
So, dass du ihn dir gestalten kannst, wie du willst. Nachdem du die Gestaltung in einem so grossen Ausmass an deine Geschwister abgegeben hast. Dich hast knechten lassen in etlichen deiner früheren Leben.
Aber auch in der Hoffnung, in einem Leben die Herrschaft auszuüben und andere zu knechten. Immer im Glauben, dass es so gegeben ist.
Dass es mehr ein Zufall ist, in welche Umgebung du kommst, wenn du dem Tod für die Dauer eines Lebens entfliehst.
Und ich sage dir, es ist nicht so. Du kannst es ganz einfach ausprobieren. Du kannst den heutigen Tag einfach dahingehend leben, dass du glaubst, dass er dir heute unbeschreiblich einfach ist.
Dass dir heute alles leicht von der Hand geht. Du dich heute auf die Leichtigkeit des Seins fokussieren willst. Einzige Bedingung dafür ist, dass du dir heute einmal keine Ziele steckst, was du am Abend erreicht haben willst, was du alles fertiggestellt haben willst.
Damit der Tag die Freiheit hat, dir ein unbeschwerliches Bett zu richten. Für deinen heutigen Tag des Traums. Ja, du träumst derart luzid, dass es deines Verstehens gemäss durchaus mit Tagträumen vergleichbar ist.
So, geht es noch weiter mit deiner Art des luziden Träumens. Als dein Leben, welches insgesamt ein luzider Traum ist.
Wo du von so vielen Tagen und Nächten träumst. Vor allem von den Tagen. Eine wesentliche Eigenschaft des luziden Traums ist die, dass du ihn selbst gestalten kannst. Alles was in diesem Traum ist.
Dies ist speziell zu Beginn, wenn du die Luzidität anerkennst, nicht ganz einfach. Viel einfacher ist es, damit zu beginnen, die Figur deines Traums nicht mehr als gesteuert passiv zu erleben und zu erleiden, zu beobachten. Sondern, sie selbst zu steuern.
Und das geht viel einfacher, als du vermeinst. Es mangelt dir an keiner Fähigkeit, dieses vorzunehmen. Es fehlt dir nur an der Übung und ein wenig an dem Glauben.
Doch dieser Glaube ist ganz einfach wiederzuerlangen. Weil du in deiner Realität den Beweis ganz einfach findest. Du musst nur die Verantwortung für dein menschliches Wesen übernehmen.
Dann kannst du ganz einfach beobachten, welche Auswirkungen du auf dein Leben hast. Welche Macht du auf dein eigenes Leben hast.
Dann brauchst du dich nicht mehr über das Ausmass der Macht und Anerkennung, welche du über deine Geschwister hast und von ihnen zu bekommen vermeinst, definieren.
Dann hast du die direkteste Führung in deiner Realität, wo mit der Zeit alles, was dein Leben dir dort bedeutet, in deinen eigenen Händen.
Beschaue die Tage, welche du voller Zorn begonnen hast. Wo du voller Gram und Widerwillen dein Tagewerk getan hast. Und in welchem Gefühl und wie müde du abends ins Bett gesunken bist. Und wie unerquicklich dein Schlaf dann war.
Beschaue die Tage, welche du beschwingt und unbeschwert begonnen hast. Tage, wo du einfach gewusst hast, dass dieses heute dein Tag ist. Wo du ohne den geringsten Zweifel voller Elan und Freude diesen Tag einfach gelebt hast, dein Tagewerk als wie von selbst getan hast.
Mit welcher Zufriedenheit du dich dann abends in den Schlaf gelegt hast. Ja, die Luzidität ist ganz einfach zu erleben. Entscheide dich einfach dafür, etwas auf die eine Art zu tun, oder auf die andere Art.
Und beschaue die Auswirkungen. Insbesondere, wie du deinen Geschwistern begegnest.
Sie werden dir die Wirkung ganz einfach und ganz direkt spiegeln. So, dass es dir ebenso einfach ist, die Wirkung wahrzunehmen, welche du ausübest. So, dass du in diesem Labor des Lebens durchaus die Auswirkung deiner Launen austesten darfst.
Deine Geliebten, deine Mitmenschen, deine Geschwister, auch die Tiere, auch die Natur sind ja in der gleichen Art des Testens unterwegs.
Und ich sage dir, dass deine hintergründigere Luzidität, also so, wie du dir das Bett gemacht hast, sich dir hier als die Umgebung zeigt, sich dir hier als deine Realität präsentiert.
Als wie deine Geschwister hier aufgestellt sind und hier agieren. Wie die zeitliche Abfolge sich dir als wie ein Zufall zeigt, ist alles andere als zufällig. Es ist in viel mehr Details geplant, als du zu Beginn dieses Denkens zu glauben vermagst.
Aus den Empfindungen deines Wesens heraus, als du dich mehr des Todes zugehörig glaubst und diese Phase planst, welche du als dein irdisches Leben glaubst, hast du vieles sehr detailliert dir vorgestellt und damit geplant.
Und in diesem Leben brauchst du die Nacht, um dort, wo du die Astralebene glaubst, die nächsten Tage vorzubereiten. Dich abzusprechen mit deinen dir nahestehenden Geschwistern, welche Szenen ihr denn laborieren wollt.
So, dass sich das Schauspiel auf deiner Bühne, als deine Realität, entsprechend zeigen wird. Viel mehr von dir gesteuert, als du dir zutraust. Jedoch, mit der Übung kannst du richtiggehend mehr und mehr in deine luziden Träume eingehen.
Und damit die Herrschaft über dein Leben ausüben. Beginne damit, dich ganz bewusst zu entscheiden in deinem praktischen Leben. Wo sonst, sollte es denn eine Wirkung haben, als dort, wo du glaubst zu sein.
Wenn du Wirkung dort erzielen willst, wo du glaubst, nicht zu sein, kannst du keine Wirkung in deinem Leben erzielen. Weil es sich dann nicht hier auswirken kann, wo du bist.
Deshalb ist es wichtig, dass sich alles, was du tust, in deinem praktischen Leben abspielt. Beschaue heute diese Wechselwirkungen.
Gott zum Gruss