Erzengel Gabriel heute


Meine Geliebten

Sei auf das Allerherzlichste willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. In diesem Tag, in welchem es darum geht, deinem Glauben, dass dir die Liebe mangelt, Genüge zu tun.
Daran zu arbeiten, dass du diesen Glaubenssatz in seine Bedeutungslosigkeit entlassen kannst.
Dann, wann es soweit ist, dass er in deinem aktuellen Glauben, wie dein Leben ist, keinerlei Bedeutung mehr hat.
Weil es dann soweit ist, dass du keinerlei Mangel mehr empfinden wirst, weil du objektiv gesehen, keinen Mangel mehr hast.
So wollen wir heute in diesem Zwölftage-Zyklus, an deinem zwölften Tag, deinem Gedankenstrang auch diesen, deinen heutigen Tag als seinen Raum geben, ihn darinnen leben lassen.
Und schon dahingehen, ihm die Bedeutung dahingehend zu lassen, der Bedeutungslosigkeit zugehörig zu werden.
So, dass wir ihn heute nicht mehr vor Augen nehmen müssen. Wir wollen heute einfach ein paar Gedankensplitter nehmen.
Aus dem, was wir in diesen Monaten zusammengetragen haben. Wofür du die Bereitschaft gegeben hast, dich zu öffnen. Im Bewusstsein, ein Risiko einzugehen.
Das Risiko, dass du scheitern könntest. Doch ich gebe dir hier nochmals mein Wort. Du kannst nicht scheitern. Wie auch. Ich sehe dich ja in der Liebe.
Du verstehst es eher als schlafend, denn als wach. Deinen Geisteszustand. Jedoch durchaus auch schlafend bist du deutlich lebendig.
Als träumender armer Tropf. Träumend die Trennung, deine und eure Verbannung. Doch ich sage dir, dein Aufwachen ist so sicher, als dein Einschlafen dir der Traum ist.
So du in die Luzidität kommst und dich entscheidest, aufzuwachen, wird dein Traum immer schwächer und dein Bewusstsein stärker.
Du wirst immer stärker in deinen Traum eingreifen. Bis du dich entscheiden wirst, aufzuwachen.
So also, bist du bereits gerettet, weil du nie verloren warst. Du spinnierst dir ein paar Unmöglichkeiten zusammen. Was ist schon dabei.
So du die Faszination daran verlierst, wirst du deine Aufmerksamkeit wieder dem Leben selbst geben, nicht mehr dem Tod.
Also, sei guten Mutes und entscheide dich einen jeden Tag für das Leben. Für den Segen deines Lebens. Dieses dein Leben, welches dir in den Abschnitten der Tage den Anschein macht.
Hast du den heutigen Tag gesegnet. Hast du dich heute gesegnet. Hast du deine Geschwister gesegnet.
Hast du um den Segen deines himmlischen Vaters gebeten und ihm dafür deinen innigsten Dank dargebracht.
Dies ist dir eine grosse Hilfe durch deine Tage. Und rufe heute noch deinen Frieden zu dir.
Und fühle nun, wie sich dein Tag verändert, so du all dies getan hast. So du insbesondere den Moment der Stille eingegangen bist. Diesen kleinen Augenblick, diese wenigen Sekunden, bis der Friede bei dir ist.
So du dich nur wirklich dafür entschieden hast, den Frieden einzuladen und nicht an seiner Stelle eine getarnte Armee angefordert hast, um eine Rache auszuführen.
So entscheide dich ganz bewusst, dich vom Tod abzuwenden und dich dem Leben hinzurichten.
Gib deiner Seele ganz klar bekannt, dass du keine Angst vor der Liebe hast. Dass du keine Angst vor dem Leben hast. Dass du dich einfach dem Leben hingeben wirst. Heute, den ganzen Tag.
Diesem, deinem irdischen, menschlichen Leben. Weil es alles ist, was du als dein Leben noch kennst, anerkennst.
So also, erfreue dich einfach an allem, was du siehst. Wo Freude ist, ist es einfach, Leben zu erspüren. In deinem Herzen.
Wo dir diese Empfindung nicht ist, lasse deinen Blick schweifen, bis er dir wieder die Schönheit, die Freude zeigt.
Gehe hin in den Kontakt mit der Natur. Mit Pflanzen, mit Tieren. Da ist das Leben so offensichtlich, dass es dir ganz einfach fällt, das Leben wahrzunehmen.
Deine Sinne so zu öffnen, dass du das Leben sehen, riechen, und im Herzen erspüren kannst.
So, dass deine Liebe auf das Leben reagiert. So du nur bewusst deine Liebe in Aktion bringst. Als dass sie sich ausdehnt, in der Folge, als du einfach dein Herz öffnest.
So, dass dein Leben nicht anders kann, als auf das Leben zu reagieren. So, dass du damit automatisch die Fülle des Lebens erlebst.
Mehr als dein eigenes Leben. Du lebst nicht das Leben der anderen. Du lebst nach wie vor dein eigenes Leben.
Aber mehr wieder in einer Resonanz mit vielen anderen Wesen. Wesen, welche eine andere als deine menschliche Form haben. Tiere, Pflanzen.
Es ist dir einfacher, als mit deinen menschlichen Geschwistern. Weil diese dir deine eigenen Vorbehalte stärker spiegeln, als die Natur.
So also gehe heute hin in das Leben. In das Erleben des Lebens. So, dass du in deinem Herzen den Tod ausquartierst. Und den ganzen Platz dem Leben gibst.
So, dass du ganz in die Fülle des Lebens kommst. Bis du nichts anderes in deinem Herzen empfindest, als das pure, pulsierende Leben.
Ja, die Resonanz ist nicht ein steter Ton. Es ist mal intensiver und dann wieder schwächer. Weil es das Leben ist. Du kannst kein Leben sehen, welches sich nicht verändert.
Weil Liebe in Aktion Leben ist. Und Aktion führt zu Veränderung. Zu einer Veränderung des Ausdrucks der Liebe. Immer noch Liebe. Nichts als Liebe.
Die Liebe, die du lebst. Und heute geht es hier noch weiter. Weil wir nun den Übergang in den nächsten Monat vollziehen.
Wo es darum geht, dass du heute Nacht keine Trennung der Tage vollziehen mögest. Es ist dir zum grössten Segen, dir die Hilfe dieser Vorbereitung in den nächsten Tag, in deinen neuen Monat mitzunehmen.
So, dass du eine gute Basis hast. Eine gute Unterstützung deiner selbst. Aus deinem Selbst heraus.
Weil es nun darum geht, dass du aus deinen Gewohnheiten austreten kannst. So du das wirklich willst.
Sei darauf vorbereitet, dass ein Monat auf dich wartet, der voller Entscheide ist. Jedoch viel mehr der Entscheide, wo es um dich selbst geht. Wo es um deine Hinrichtung geht, noch und noch.
Ob du dich der Liebe hinrichtest oder ob du dich weiterhin dem Tod hinrichtest.
Ob du die Liebe willst, oder ob du weiterhin den Tod willst. Da, und in dieser Zeit, wo es von der Theorie in die Praxis geht, wo es schlussendlich um die Meisterschaft geht.
Du hast dir vieles als nicht unmöglich, aber äusserst unwahrscheinlich, von ganz fern beschaut. Was du lange abgelehnt hast.
Anderes hast du gleichzeitig als unmöglich von dir gewiesen. Weniges war dir glaubhaft von dem, was dir neu war, als du begonnen hast, dich wieder mehr der Liebe zuzuwenden.
Mit der Zeit hast du mehr hin zu dem verschoben, was du bereit warst, einmal zu beschauen, in der Überzeugung, es dann endgültig verwerfen zu können.
Um dann einiges davon doch als Wert zu befinden, es mit Wohlwollen zu betrachten. Um dann doch das Eine oder gar ein Anderes, wenn auch nur Kleinigkeiten, doch auszuprobieren.
Um eine Enttäuschung zu riskieren. Und es waren dir Enttäuschungen noch und noch.
Weil dir die Beweise, dass da die Liebe fort ist, nicht gezeigt wurden. Weil es sie nicht gab. So hast du begonnen, deinen Glauben am Rande zu flexibilisieren.
Stück um Stück hat es dann zu einer Veränderung geführt. So ist es heute so, dass du nun nicht mehr in dieser Kontinuität vorwärtsgehst.
Heute wirst du vorbereitet, dass du am morgigen Tag eine grosse Stufe vorfinden wirst. Als das, wie du deine Entwicklung siehst.
So du, als wie du im Glauben bist, wachsen kannst, wirst du die Grösse haben, in diesem kommenden Monat die Stufe zu überschreiten.
Oder die Stufe wird dir so klein, dass sie keine Stufe mehr ist. So denn, sie dir ein Hindernis ist, ist es nicht die Idee, Kraft aufzuwenden.
Dies wäre keinesfalls der Weg. Es ist ein Hindernis, welches du nur glaubst. Und gegen deinen Glauben ist kein Wille wirksam.
So hast du deinen Glauben schon in vielem verändert. Wenn es nicht reicht, hast du die ganze Ewigkeit Zeit, deinen Glauben zu verändern.
Die Beharrlichkeit ist es, welche es ausmacht. Frage immer wieder, wie die Liebe sich in dieser Situation entscheiden würde. Und entscheide dich ebenso.
So wirst du in einem jeden Fall die Liebe finden. Und lasse die Zeit aussen vor. Sie ist die grundlegendste deiner erfundenen Irrtümer.
Solange du an die Zeit glaubst, hast du ein Hindernis, welches dir unüberwindlich ist. So gehe hin und gönne dir alle Zeit, mit deiner Zeit den Frieden zu finden.
Und gehe dann das Kapitel des nächsten Monats erneut an. Dann, wann du dafür bereit bist. Lasse dich von deinem Herzen leiten, wo der richtige Einstieg für dich ist.
Ob du die Hintergründe dir nochmals erschliessen möchtest. Oder die ganzen Botschaften im vollen Zyklus ein weiteres Mal anzugehen.
Du wirst staunen und auch darinnen deine Entwicklung sehen, was du alles daraus entnehmen wirst. Was du das letzte Mal, und in den weiteren Jahren, jeweils überlesen hast.
Ja, dieser Kurs ist angelegt, als wie eine Spirale, immer wieder weiter zu erleben. Zu erfahren. Dich damit vertraut zu machen, in ganz verschiedenen deiner Empfindungen.
Bis du wieder das Vertrauen hast, ganz deine Seele zu sein. Und ganz ohne Angst. Einfach im Bewusstsein, dass du die Liebe nicht verstehst.
Sie nicht hörst. Weil du in Panik schreist. So du nur den Frieden findest, ruhig zu sein. Und dann wieder in der Verbindung zu sein.
Und dann dein Schöpfer die Erinnerung von dir nimmt. Diesen Schleier der Furcht. So, dass du wieder ganz bei dir und uns und ihm bist.
Deine Liebe als sein Leben mit uns als Christusliebe lebst. Amen.

Gott zum Gruss